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Psychophysiognomik

Foto Erna 4 “Das Ideal, das ich lehre, ist die ethische Schönheit, dieses in den Lebewesen und insbesondere in den menschlichen Persönlichkeiten zur Verkörperung zu bringen, ist mein erstes und nächstes Ziel.”(Carl Huter)

 

Dozentin:: Erna Inderbitzin, Dipl. Psychophysiognomin CHA, MAS Ethik, Pflegewissenschaftlerin BScN, Berufsschullehrerin

Unter Psychophysisognomik verstehen wir „Menschenkenntnis“, also „Kenntnis des Menschen“ in allen seinen Erscheinungsformen.
Psychophysiognomik ist die Wissenschaft vom Ausdruck der Formen und Farben, der Spannungen und der Bewegungserscheinungen beim Menschen, also die Lehre vom Ausdruck der Körper-, Kopf-, Gesichts- und Augenformen, der Mimik, der Gestik, der Gebärden, der Körperbewegungen, der Körperhaltungen, der Körperstellungen und der Sprache sowie aller Leistungen;die Lehre vom Ausdruck der Persönlichkeitsmerkmale, der kognitiven Fähigkeiten, der Talente und Begabungen, der sozialen Fähigkeiten sowie der Persönlichkeitsstörungen; die Psychologie, die sich aus der Anwendung der vorstehenden Bereiche ergibt. Psychophysiognomik ist ein breit angelegtes Wissensgebiet. Methoden- und Prinzipienreiterei sowie alle Einseitigkeiten liegen ihr fern.